L-Arginin ist in vielen Lebensmitteln enthalten, so dass es bei einer ausgewogenen Ernährung nicht zu einem Mangel kommen sollte. Sehr viel davon ist in gerösteten Erdnüssen, Walnüssen, Kürbiskernen und Pinienkernen enthalten. Es gibt sehr viele Menschen, vor allem die Figur bewussten, die kaum Nüsse essen, weil diese viel Fett enthalten und als Dickmacher von der Speisekarte verbannt werden. L-Arginin ist eine Aminosäure die zu der Gruppe der Hexonbasen gehört, die aus den drei basischen Aminosäuren bestehen, dem Lysin, dem Histidin und dem Arginin. Innerhalb vom Harnstoffzyklus kann ein Mensch das L-Arginin selbst synthetisieren, die Mengen reichen aber nicht aus um den Bedarf zu decken. Deshalb miss L-Arginin über die Nahrung aufgenommen werden. Es gibt zudem zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel die L-Arginin enthalten und zum Beispiel für die diätetische Behandlung und zur Unterstützung des Kreislaufsystems verordnet werden. Auf dem Markt viele Mittelchen die relativ preiswert sind und wahre Wunder vollbringen sollen. Davor sollte man die Finger lassen denn wirksame Produkte gibt es nicht für einen Apfel und ein Ei.

Medikamente nur auf ärztlichen Rat einnehmen

Vor allem sollte nichts eingenommen werden, was der Arzt nicht verordnet hat. Die Ärzte haben jeden Tag Patienten die unter diesem Problem leiden, es gibt also keinen Grund sich dafür zu schämen. Für den Arzt ist das eine Erkrankung wie jede andere Krankheit auch. Der Arzt wird auch bestimmen welche Dosis erforderlich, um das Problem zu lösen bzw. die Erkrankung zu heilen. Viele Mittelchen die frei auf dem Markt angeboten werden beinhalten viel zu wenig von dem wichtigen L-Arginin, als dass sich eine Wirkung zeigen könnte.

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